Therapeutisches Angebot

 

Wer kann in Behandlung kommen?

Da ich eine Privatpraxis habe, behandele ich vor allem privat versicherte und beihilfeberechtigte Patienten, sowie Patienten in der Heilfürsorge und sogenannte „Selbstzahler“, also Patienten, die entweder keine Behandlung bewilligt bekommen oder keine offizielle Erwähnung/Speicherung von Diagnosen und Behandlung wünschen. Da Sie als Selbstzahler eine Rechnung von mir bekommen ist die Art der Krankenversicherung hier unerheblich.
Langfristig ist auch die Behandlung gesetzlich versicherter Patienten über das Kostenerstattungsverfahren geplant.

Mein Behandlungsangebot

Verhaltenstherapie (kognitive VT und sog. Dritte Welle)
&         
Kommunikationspsychologie
(nach Schulz von Thun und Rosenberg (GFK))

Im Bereich der PTBS und der Anpassungsstörungen arbeite ich aktuell mit IRRT (Imagery Rescripting & Reprocessing Therapy nach Schmucker) und der Cognitive Proecessing Therapy (CPT, König et al). Auf lange Sicht möchte ich meinen Patienten auch EMDR anbieten.

Störungsspezifische und unspezifische Gruppen 

z.B. Depressionsbewältigung oder Selbstwert oder Soziales Kompetenztraining (Gruppengröße: 4-8 Personen)


Zielgruppe

Erwachsene ab 18 Jahre, privat versichert, beihilfeberechtigt oder Selbstzahler (Therapie auf Wunsch).

Junge Erwachsene ab 18 Jahren 
haben die Möglichkeit zur mir in die Erwachsenentherapie zu kommen oder zu einem Kinder-, und Jugendtherapeuten zu gehen, der Gesetzgeber und die Kassen ermöglichen beides. Welche Form geeigneter ist, kommt immer individuell auf den Patienten*in an und würden wir gemeinsam im Rahmen des Kennenlernens besprechen.

Wen ich nicht (sofort) behandeln kann

Menschen mit akuter Suchtproblematik kann ich in meiner Praxis nicht angemessen begleiten, in diesem Fall müsste zunächst eine Entgiftung und angepasste stationäre Suchtbehandlung erfolgen. Im Anschluss daran können sich Betroffene jedoch gerne wieder für eine weiterführende Therapie und zur Abstinenzsicherung bei mir vorstellen.

 

Menschen mit akuter (florider) Psychose bzw. Wahnsymptomatik oder akuten manischen Phasen kann ich im rein ambulanten Setting nicht engmaschig genug betreuen. In diesen Fällen ist oft zunächst ein stationärer Aufenthalt zur medikamentösen Einstellung und Stabilisierung sowie die dauerhafte Anbindung an einen ambulanten Psychiater nötig. In Zusammenarbeit mit dem behandelnden Psychiater ist im Anschluss eine begleitende Psychotherapie natürlich möglich.

Qualitätssicherung

Zur Sicherung der Behandlungsqualität und der Approbation bin ich freiwilliges Mitglied einer Intervisiongruppe (Gruppe aus Therapeuten in denen anonymisiert Fälle besprochen werden), lasse mich fallspezifisch supervidieren und bilde mich regelmäßig fort.

Dies stellt sicher, das Psychotherapeuten*innen ihr bisher erworbenes Wissen erweitern und erneuern, da sich, genau wie in der Medizin, auch in der psychotherapeutischen Forschung viel verändert.

aktuelle Fortbildungen

  • seit Mai 2020 - Spezielle Psychotraumatherapie (DeGPT) am ZEP-Hamburg
  • Juli 2020 - Trainerzertifikat für Progressive Muskelentspannung an der fitmedi-Akademie Hamburg
  • Oktober 2020 - Integration der Modelle am Schulz von Thun Institut


geplante Fort-, und Weiterbildungen

  • Dialektisch Behaviorale Therapie
  • Sexualmedizin/Sexuologie